Biresin CR122 – das fortschrittliche „Non-toxic“ Epoxidharz mit LBA-Zulassung
Mit dem durch das Luftfahrt-Bundesamt anerkannte Biresin CR122 hat Sika ein nicht toxisches Epoxidharzsystem auf den Markt gebracht, welches durch zahlreiche Tests die Anforderungen des Luftfahrt-Bundesamtes erfolgreich nachgewiesen hat.
Das Epoxidharzsystem zeichnet sich vor allem durch hervorragende mechanische Eigenschaften aus, welche für die Herstellung von Segelflugzeugen und Motorseglern bedingt durch die Bauvorschrift PART 22 gefordert werden.
Mit einer Glasübergangstemperatur nach entsprechender Temperung von über 115°C erfüllt das Biresin CR122 selbstverständlich auch die Forderungen aus der Bauvorschrift PART 23, welche für die Herstellung von kleineren Flugzeugen herangezogen wird.
Der sicherheitsbewusste Konstrukteur von Ultraleichtflugzeugen bedient sich ebenfalls sehr gerne solcher geprüften und durch das Luftfahrt-Bundesamt freigegebenen Harzsysteme.
Durch die optimierte Mischviskosität eignet sich Biresin CR122 insbesondere für das Wet lay-up-Verfahren. Eine schnelle und saubere Imprägnierung der Fasermaterialien ist somit gegeben. Eine Verarbeitung im Vakuuminfusionsverfahren ist aber ebenso möglich.
Verschiedene Härtersysteme ergeben variable Topfzeiten mit mehr als 3 Stunden Verarbeitungszeit, was derzeit für nicht toxische Systeme mit ebensolcher Anerkennung durch das Luftfahrt-Bundesamt einzigartig ist.

